Gemeinsam Gutes tun
500 Euro für den Förderverein Hand in Hand der Astrid-Lindgren-Schule – Unterstützung für besondere Erlebnisse im Schulalltag
Die Astrid-Lindgren-Schule ist ein Ort des Lernens, der Begegnung und der Gemeinschaft. Damit Kinder hier nicht nur Wissen erwerben, sondern auch besondere Erfahrungen sammeln können, engagiert sich der Förderverein Hand in Hand der Schule seit vielen Jahren mit großem Einsatz für zusätzliche Projekte und Anschaffungen.
Durch Spenden und Mitgliedsbeiträge werden immer wieder Angebote ermöglicht, die über die regulären Mittel der Schule hinausgehen. Dazu gehören beispielsweise neue Spielgeräte für den Schulhof, die Unterstützung von Schulfesten oder besondere Ausstattungen für den Unterricht.
Ein besonderes Highlight, das der Förderverein gemeinsam mit der Schule plant, ist das Zirkusprojekt im Herbst 2026. Zusammen mit dem Mitmachzirkus ZappZarap tauchen die Kinder eine Woche lang in eine faszinierende Welt ein: Als Artistinnen und Artisten, Clowns oder Akrobatinnen und Akrobaten studieren sie ihre Rollen ein und präsentieren am Ende voller Stolz ihre eigene Zirkusvorstellung. Solche Projekte stärken Selbstvertrauen, Teamgeist und Kreativität – und bleiben vielen Kindern noch lange in Erinnerung.
Um diese und viele weitere Ideen umzusetzen, ist der Förderverein auf Unterstützung angewiesen. Umso größer war die Freude über eine Zuwendung in Höhe von 500 Euro, die Sebastian Brause, Leiter unserer Filiale Rathaus-Galerie bei seinem Besuch am Mittwoch an Schulleiterin Kathrin Paul und Fördervereinsvorsitzende Aline Brinkmann überreichte.
„Kinder stark zu machen und ihnen unvergessliche Erlebnisse zu ermöglichen, ist eine Investition in die Zukunft. Es freut uns sehr, den Förderverein der Schule bei seinem Engagement unterstützen zu können – besonders mit Blick auf das geplante Zirkusprojekt, auf dessen Aufführung ich mich schon heute sehr freue“, sagte Sebastian Brause bei der Übergabe.
Der Förderverein bedankte sich herzlich für die Unterstützung. Ein besonderer Dank gilt dabei auch den Gewinnsparerinnen und Gewinnsparern, die mit ihrem Einsatz zahlreiche gemeinnützige Projekte in der Region überhaupt erst möglich machen.