Zuwendung für die Freiwillige Feuerwehr

750,- Euro aus den Reinerträgen des Gewinnsparens

gehen an die Jugendfeuerwehr Boele-Kabel zur materiellen Unterstützung

Nicolas Büscher, Leiter der Filiale Boele, überreichte der Freiwilligen Feuerwehr Boele-Kabel, eine Zuwendung in Höhe von 750,00 Euro aus den Reinerträgen des Gewinnsparens.

„Die Förderung von sozialen und gemeinnützigen Einrichtungen im heimischen Raum liegen der Märkischen Bank sehr am Herzen“, so Nicolas Büscher. „Mit unserer ‚Finanzspritze‘ war es dem Förderverein möglich gem. seiner Satzung die Jugendfeuerwehr materiell zu unterstützen.“

Die Freiwillige Feuerwehr konnte von der Zuwendung zwei Hohlstrahlrohre in der Normgröße D beschaffen. Diese sind baugleich mit den Strahlrohren der Feuerwehr, jedoch durch die kleinere Bauart, für die Kinder wesentlich besser zu nutzen. Dies ermöglicht den Nachwuchsrettern das realitätsnahe Training von Brandeinsätzen ohne dabei mit dem Gewicht und dem hohen Druck eines in der Regel bei der Feuerwehr eingesetzten Strahlrohres zu belasten. So wird ein sicheres und realitätsnahes Training schon für die Jugendfeuerwehr erreicht. Als Nebeneffekt können diese Strahlrohre auch durch die Freiwillige Feuerwehr in der Vegetationsbrandbekämpfung eingesetzt werden, da hier in der Regel geringe Wassermengen eingesetzt werden.

Gewinnen – Sparen – Helfen lautet das Motto des Gewinnsparens mit Gewinnern auf allen Seiten. Die clevere Kombination aus Geldanlage und Lotterie ermöglicht nicht nur attraktive Gewinne, sondern tut auch Gutes hier vor Ort.

Und das geht ganz einfach: Von jedem Los in Höhe von fünf Euro wandern vier Euro auf das persönliche Sparkonto, ein Euro ist der Spieleinsatz für die Lotterie.

Das Beste aber: Unsere Heimat gehört immer zu den Gewinnern! Denn 25 Prozent des Spieleinsatzes fließen in gemeinnützige Projekte und Institutionen.

„Jeder Gewinnsparer zeigt auf diese Weise auch gesellschaftliches Engagement. Die Freiwillige Feuerwehr Boele-Kabel und wir danken allen Boeler Gewinnsparern für ihre tolle Hilfe“, so Nicolas Büscher.