Alles Gute kommt von den Losen

Zirkusprojekt der Gesamtschule Menden unterstützt

Vom KompetenzCenter Menden aus den Reinerträgen des Gewinnsparens

Alles Gute kommt von den Gewinnsparlosen – diese erfreuliche Erfahrung machte am Freitag, den 29. März 2019, die Gesamtschule Menden. Denn u. a. mit unserer Hilfe konnte die Gesamtschule Menden ein Zirkusprojekt in den Klassen 5 und 6 durchführen. Unter der Anleitung von Profis (Circus ZappZarap) übten die Schüler in kleinen Gruppen die unterschiedlichsten Zirkusnummern - Akrobatik, Jonglage, Clownerie und Zauberei - ein und führten diese am Ende der Woche in einem richtigen Zirkuszelt auf dem Gisbert-Kranz-Sportplatz vor den Eltern und allen Interessierten auf.

Martin Weber, Filialdirektor unserer Märkischen Bank in Menden, Susanne Olthoff, Mitarbeiterin in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit und Azubi Louis Bongard überreichten Schulleiter Ralf Goldschmidt und der stellvertretenden Schulleiterin Claudia Jolk-Just eine Zuwendung in Höhe von 300,00 Euro aus den Reinerträgen des Gewinnsparens.

Danach sahen sie sich die Generalprobe an und waren total begeistert von dem Können der kleinen Zirkushelden.

„Die Förderung von sozialen und gemeinnützigen Einrichtungen im heimischen Raum liegen der Märkischen Bank sehr am Herzen“, so Martin Weber. „Wir freuen uns, dass die Gesamtschule Menden mit unserer ‚Finanzspritze‘ dieses schöne Zirkusprojekt durchführen konnte.“

Gewinnen – Sparen – Helfen lautet das Motto des Gewinnsparens mit Gewinnern auf allen Seiten. Die clevere Kombination aus Geldanlage und Lotterie ermöglicht nicht nur attraktive Gewinne, sondern tut auch Gutes hier vor Ort. Und das geht ganz einfach: Von jedem Los in Höhe von fünf Euro wandern vier Euro auf das persönliche Sparkonto, ein Euro ist der Spieleinsatz für die Lotterie.

Das Beste aber: Unsere Heimat gehört immer zu den Gewinnern! Denn 25 Prozent des Spieleinsatzes fließen in gemeinnützige Projekte und Institutionen. „Jeder Gewinnsparer zeigt auf diese Weise auch gesellschaftliches Engagement“, so Martin Weber.