Spende für Hagener „Weihnachtsmärchen“

5.000,- Euro gehen an das Theater Hagen

für die Inszenierung des Kinderbuchklassikers „Alice im Wunderland“

Die „Geschichte zur Weihnachtszeit“ des Theater Hagen steht vor der Tür – am 6. November 2021 ist Premiere. Mit der Spende, die wir gestern offiziell an das Theater Hagen überreichten, kann „Alice im Wunderland“, ein Kinderbuchklassiker des britischen Schriftstellers Lewis Carroll, am ersten Novemberwochenende starten.

Musikalisch setzt das Hagener Theater die traditionelle Zusammenarbeit mit dem Komponisten Andres Reukauf fort, der wieder einmal echte „Ohrwürmer“ komponiert hat. Die Inszenierung stammt erneut von Anja Schöne, die seit der Spielzeit 2016/2017 Leiterin des Lutz Hagen ist.

Und das passiert: Die kleine Alice folgt im Traum einem weißen Kaninchen in dessen Bau und gerät in ein unterirdisches Wunderland. Im Wunderland begegnet sie einer Vielzahl sonderbarer sprechender Kreaturen, die ihr nicht immer wohlgesonnen sind. Sie macht Bekanntschaft mit einer rauchenden Raupe, der Herzogin und ihrem Baby und einer grinsenden Katze, die sich in Luft auflösen kann und nimmt an einer verrückten Teeparty mit einem Hutmacher, einer Haselmaus und einem Märzhasen teil. Im Schloss der Herzkönigin, einer sehr grausamen und stets unzufriedenen Person, trifft sie auf einen Hofstaat voller Spielkarten. Die ungerechte Herzkönigin pflegt ihre Untergebenen bei jeglicher Unkorrektheit oder auch einfach aus einer ihrer Launen heraus köpfen zu lassen und so findet sich auch Alice plötzlich auf der Anklagebank.

Wir unterstützen das Theater Hagen bei der Inszenierung der Geschichte zur Weihnachtszeit seit vielen Jahren mit 5.000,- €. Artur Merz, Vorstandssprecher der Märkischen Bank: „Die Geschichte zur Weihnachtszeit wird sicherlich auch in diesem Jahr die Herzen der Kinder (und auch der Erwachsenen) höherschlagen lassen. Wir freuen uns, das Theater, das mit seinem abwechslungsreichen Programm so viele Menschen aus Hagen und Umgebung anzieht, erneut bei seiner Arbeit zu unterstützen.“