Bilanzpressekonferenz

Märkische Bank eG

auf konsequentem Zukunftskurs

Die Märkische Bank kann über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2021 berichten: Das wirtschaftliche Umfeld war zwar durch die anhaltende Corona-Krise und das fortwährende Niedrigzinsumfeld geprägt - dennoch konnte die Genossenschaftsbank ihre starke Marktposition unter Beweis stellen und ein gutes Geschäftsergebnis erzielen.

Neue Kredite im Umfang von 230 Mio. €

Mit Neuauszahlungen von rd. 230 Mio. € im Kreditgeschäft konnte die Märkische Bank ihren unverminderten Beitrag zur Versorgung der heimischen Wirtschaft und der privaten Haushalte mit Finanzmitteln leisten. „Digitalisierte Prozesse, kurze Entscheidungswege und die hohe Qualität der Beratung waren Erfolgsfaktoren für dynamisches Neugeschäft sowohl bei privaten Baufinanzierungen als auch bei gewerblichen Krediten“, erläutert Marktvorstand Achim Hahn.

Unter Berücksichtigung der Darlehnstilgungen erzielte die heimische Volksbank ein bilanzielles Kundenkreditwachstum von 4,8 %, dies entspricht einer Steigerung um 47 Mio. € auf 1.035 Mio €. Hinzu kommt ein Bestand von 36 Mio. € an Konsumentenkrediten, die an den Verbundpartner der genossenschaftlichen Finanzgruppe easyCredit vermittelt sind. Im Jahr 2021 errang die Märkische Bank in Nordrhein-Westfalen den 1. und bundesweit den 2. Platz unter den Anbietern des genossenschaftlichen Konsumentenkreditgeschäftes!

Moderater Zuwachs der Kundeneinlagen von 2,8 %

Bei den Kundeneinlagen verzeichnete die Bank einen Zuwachs von 2,8 % auf 1.238 Mio. €. Die täglich fälligen Sichteinlagen - mit 715 Mio. € nach wie die bevorzugte Einlagenform - sind mit einem Anstieg von 3,3 % bzw. 22,7 Mio. € deutlich moderater gewachsen als in den Vorjahren, während die Termineinlagen erwartungsgemäß um 6,9 % bzw. 7,3 Mio. € weiter zurückgingen. Die Spareinlagen weisen ein kontinuierliches Wachstum auf von 4,5 % bzw. 18,2 Mio. €.

Artur Merz, Vorstandssprecher der Bank, zu den Hintergründen des abgeschwächten Einlagenzuwachses: „Unsere Kundenberater haben in den Kundengesprächen zur Vermeidung von Negativzinsen alternative Anlageformen im Wertpapier- und Investmentfondsgeschäft aufgezeigt – mit den Chancen für unsere Kunden, gerade bei mittel- und langfristigem Anlagehorizont attraktive Renditen zu erzielen.“

v.l.n.r.: Achim Hahn (Vorstandsmitglied), Hermann Backhaus (Vorstandsvorsitzender), Artur Merz (Vorstandsmitglied)