Bilanzpressekonferenz

Märkische Bank als starker Partner in der Corona-Krise

Heimische Volksbank stellt fast 60 Mio. € Überbrückungskredite bereit

Die Bankenwelt sieht heute anders aus, als noch vor 12 Monaten. Aber Krisenzeiten hat es schon immer gegeben

Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch haben im 19. Jahrhundert - in Zeiten von Hungersnot, Armut und Missernten - eine Idee auf den Weg gebracht, die auch heute noch Gültigkeit hat: Die Idee, wie Zusammenhalt in Krisenzeiten geht!

Mit der Gründung von Kredit- und Darlehnskassenvereinen legten sie das Fundament für die genossenschaftlichen Banken.

Hermann Backhaus: „Wir versprechen Partnerschaft und Solidarität nicht einfach so. Sie steckt in unseren Genen. Nach diesem Prinzip arbeiten wir als Märkische Bank noch heute.“

Die Märkische Bank konnte sich, wie viele andere Genossenschaftsbanken auch, mit hohen Anstrengungen erfolgreich gegen die negativen Folgen der Krise stemmen und stand ihren Kunden zu jeder Zeit als hilfreicher Partner zur Seite.

Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen kann die Märkische Bank auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 zurückblicken: In dem durch die COVID-19-Pandemie von besonderen Belastungen geprägten Jahr - mit deutlichem Einbruch der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und Intensivierung der Niedrigzinssituation - konnte die Genossenschaftsbank ihre Geschäftstätigkeit ausweiten und ein zufriedenstellendes Geschäftsergebnis erzielen.

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v.l.n.r.: Achim Hahn (Vorstandsmitglied), Hermann Backhaus (Vorstandsvorsitzender), Artur Merz (Vorstandsmitglied)

v.l.n.r.: Achim Hahn (Vorstandsmitglied), Hermann Backhaus (Vorstandsvorsitzender), Artur Merz (Vorstandsmitglied)