Märkische Bank unterstützt Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule

30 Computerbildschirme an die Hagener Schule gespendet

Mit insgesamt 30 Computerbildschirmen unterstützt die Märkische Bank die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule. Bereits vor Weihnachten hatte die Schule 20 Bildschirme erhalten. Im März überreichten Stefan Urmoneit, Mitarbeiter der IT-Organisation, und Susanne Olthoff, Mitarbeiterin des Vorstandsstabs (nicht auf dem Foto), weitere 10 Bildschirme.

Ohne Computer und ohne die dazu gehörenden Bildschirme ist der Schulalltag in der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule kaum noch vorstellbar.

Für die Schüler ist es sehr wichtig, dass sie den richtigen Umgang mit den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien erlernen und vertiefen. Hierzu gehören die einfachen Grundlagen der Computerbedienung, die Anwendung von Textverarbeitungsprogrammen und der sichere Gebrauch des Internets. Um die Schüler intensiv auf ihr Berufsleben vorzubereiten, wird auch die Berufsorientierung in der Schule „großgeschrieben“. Da dürfen natürlich Computer nebst Zubehör zum Schreiben von Bewerbungen und Lebensläufen nicht fehlen.

Da aber durch den Erwerb von Basissoftware das PC-Budget erschöpft ist, verfügt die Schule nicht über das neueste Computerequipment. Modernere Geräte sind dann immer gefragt.

Gudrun Weichert, Schulleiterin der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule, und Rainer Sauskojus (StuBo) freuen sich mit Schülerinnen und Schülern über die Bildschirme, die ihnen Stefan Urmoneit (4. v. l.) von der Märkischen Bank übergab.

Da war es natürlich passend, dass die Märkische Bank ihre Bildschirme im Haus regelmäßig auf den neuesten Stand umstellt.
Die 19 Zoll Bildschirme, die ca. zwei bis drei Jahre alt sind, konnten deshalb der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule gespendet werden.

„Es ist schön, dass wir jetzt neue Bildschirme haben“, freute sich eine Schülerin.

„Die Förderung von Schulen im heimischen Raum liegt der Märkischen Bank sehr am Herzen. Wir freuen uns daher, dass wir der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule leistungs- starke Bildschirme für ihren Unterricht zur Verfügung stellen können“, betonten Stefan Urmoneit und Susanne Olthoff.