Preisregen für Schülerinnen des Städtischen Walram-Gymnasiums

Märkische Bank freut sich mit den Landessiegern

Schöner Erfolg für drei junge Maltalente aus Menden. Beim 44. Internationalen Jugendwettbewerb der Volksbanken, der unter dem Motto „Traumbilder: Nimm uns mit in deine Fantasie!“ stand, erhielt Janine Adamietz einen Landesförderpreis für ihr Werk „Walk on the wild side“. Einen 3. Landespreis schaffte Frances Camen mit dem Werk „Gesunde haben 1000 Träume, ein Kranker hat nur einen“. Über einen 2. Landespreis kann sich Sina Braach für ihr Werk „Die Angst zu träumen“ freuen.

Ihre preisgekrönten Bilder hatten die jungen Künstlerinnen bei der Märkischen Bank eingereicht und dort ihr „Ticket“ für den Landesentscheid in Münster gelöst. Das dort tagende Expertengremium aus Kunstpädagogen und frei schaffenden Künstlern fand die Arbeiten so ausdrucksstark und gelungen, dass es die Bilder mit Landespreisen auszeichnete.

Martin Weber, Filialdirektor der Märkischen Bank in  Menden, gratulierte am Dienstag den Preisträgern in den Räumlichkeiten der Bank: „Wir freuen uns sehr, dass gleich drei Gewinner aus unserer Region stammen. Ihre Bilder haben uns sofort überzeugt. Schön, dass sie auch die Stimmen der Landesjury für sich gewinnen konnten. Ein tolle Leistung, auf die sie sehr stolz sein können.“

Doch damit nicht genug: Die Bilder von Frances Camen und Sina Braach wurden an die Bundesjury weitergereicht. Und hier wurde Sina Braach ein Sonderpreis in ihrer Altersgruppe auf bundesweiter Ebene zuerkannt!

Am 1. Oktober 2014 startet der 45. Internationale Jugendwettbewerb mit dem Thema „Immer mobil, immer online. Was bewegt dich?“ Schirmherr des Jugendwettbewerbs ist Willi Weitzel. Der Reporter, Moderator und Weltforscher ist unter anderem bekannt aus der Fernsehserie „Willi wills wissen.“

Martin Weber, Filialdirektor der Märkischen Bank in Menden (2. v. l.), gratulierte mit Wolf-Ulrich Rohe, Kunstlehrer am Städtischen Walram-Gymnasium (2. v. r.), den Landessiegerinnen Janine Adamietz (l.), Sina Brach (Mitte) und Frances Camen (r).