Prädikat

Familienfreundliches Unternehmen

Eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein klarer Standortvorteil für ein Unternehmen. Das gilt besonders vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und einer sich verändernden Arbeitskultur. Zum zweiten Mal verleiht die agenturmark, gemeinsam mit ihren Premiumpartnern, der Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr, der Competentia NRW, dem Märkischen Arbeitgeberverband und der SIHK Hagen im Juli 2015, das Prädikat „Familienfreundliches Unternehmen“.
Die Märkische Bank zeichnet sich seit vielen Jahren durch eine familienfreundliche Personalpolitik für das starke Mitarbeiterteam der Bank aus. Dabei befindet sich jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter in einer anderen Lebenssituation. Hahn: „Wer seine berufliche Tätigkeit gut und motiviert ausüben will, muss dafür den Kopf freihaben.“ Ziel der Bank ist es, dafür Sorge zu tragen, dass die Mitarbeiter bestmöglich ihre Arbeitskraft in den Arbeitsprozess zum Wohle der Mitglieder und Kunden einbringen können. Dazu zählen neben den fachlichen Qualifikationen auch die Rahmenbedingungen, unter denen die täglichen - beruflichen wie privaten - Aufgaben zu erfüllen sind. Für Berufstätige, die Kinder oder pflegebedürftige Angehörige betreuen, sind flexible Arbeitszeiten von besonderer Wichtigkeit.

Öffnungszeiten von Kindergärten, regelmäßige Arzttermine oder spontane Krankheitsfälle und ungeplante Termine bestimmen den Alltag und sind nicht immer mit den üblichen Arbeitszeiten vereinbar. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Märkischen Bank profitieren hierbei zum Einen von der seit Jahren bestehenden Gleitzeitregelung und zum Anderen von flexiblen Arbeitszeitmodellen - dies z.B. auch innerhalb der Elternzeit - der Bank. Auf diese Weise ist es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch in schwierigen Betreuungssituationen möglich, weiterhin engagiert für die Bank und ihre Kunden tätig zu sein.

v.l.: Achim Hahn, Nadine Gräber, Dennis Müller, Annette vom Brocke, Kornelia Streuter